Floating Markets

Heute haben wir in der Früh den schwimmenden Markt besucht. Mit eine kleinen Boot kurven wir zwischen den Händlern umher und staunen, was hier alles verkauft wird. Ein anderes kleines Boot dockt an unseres an und wir bestellen einen Kaffee und eine Kokosnuss zu trinken.

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Die Händlerschiffe besitzen meist eine lange Stange an der sie weit oben ihr Produkt festbinden, um den Kunden zu signalisieren, welches Produkt hier gehandelt wird. Schiffe die mit mehr als einem Produkt werben, werden Supermarket genannt.

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Anschließend kurven wir drei Stunden durch kleinere und größere Seitenarme des Mekong Deltas. Bis zu 5000km Wasserwege gibt es hier. Die Hälfte davon ist natürlichen Ursprungs. Nur Karten des Wirrwarrs gibt es keine! Gut dass wir jemanden dabei haben, der sich hier auskennt!

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Im Gegensatz zum hohen Norden können die Reisbauern im Mekongdelta bis zu drei Ernten pro Jahr erzielen. Man kann es an den saftigen, strahlenden grünen Feldern erkennen.

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Vom hier zurück nach Ho Chi Minh City sind es über 180km. Auf dem Weg kann man einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen Nord und Süd Vietnam ausmachen: während im Norden die Männer noch den typisch grünen Tropen-Armee Helm der Kommunisten tragen, sucht man diesen im Süden ergebnislos! Nur der traditionelle spitze Hut der Frauen ist im ganzen Land vertreten. Man kann ihn an jeder Ecke ab ca. 15.000 Dong kaufen. Dass ist weniger als ein Euro.

Wir machen Halt an zwei sehr unterschiedlichen Pagoden. Die erste vereint fünf Religionen in einer:

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Während es sich bei der zweiten Pagode um eine Chinesische handelt, die mit Räucherstäbchen und Spiralen vollkommen zugehängt ist.

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Für einen kurzen Stop halten wir nochmals auf halber Strecke nach Saigon.

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