Der Fimberpass
Das Lager No. 3 ist die Nacht nur für uns vorbehalten gewesen. Nach einem reichhaltigen Frühstück und ein paar geschmierten Stullen für den Tag starten wir als Letzte in den Tag.
Es geht auf über 2600m auf den Fimberpass. Das bedeutet erstmal 400m bergauf schieben. Der Blick von oben ist phantastisch.
Leider müssen wir auch den grössten Teil der Strecke wieder bergab schieben, da die Fahrtechnik Kieselsteine ab einem Durchmesser von 2cm nicht zulässt.
Es geht über Stock und Stein und auch das ein oder andere Schneefeld.
Etwas weiter unten wechselt die Strecke von Geröll auf Wiesenweg. Zum Glück schön weich denn das Blaue entscheidet sich kurzerhand Katrin den Abhang hinab zu werfen und hüpft fröhlich hinterher. Das totale Versagen der Bremsen auf 1400 Höhenmetern bergab hebt nicht die Stimmung!! Zum Glück finden wir letzten Endes einen Bikeshop, der die Bremsen entlüftet.
Zum abkühlen gibt es ein Eis. Wir sind in der Schweiz und haben natürlich keinen einzigen Franken dabei aber es gibt trotzdem 4 Kugeln für 10 Euro und ein paar Franken Hardgeld zurrück.
Der Wunderbare Blick von der Brücke über den Inn…
…kann noch nicht wirklich genossen werden!
Es geht weiter auf asphaltierten Serpentienen nach S-Charl. Wir machen unterwegs nochmals Brotzeit an einem kleinen Fluss. Wenn wir gewusst hätten in welcher kulinarischen Hochburg wir in S-Charl übernachten, hätten wir nichts mehr gegessen. So gibt es aber noch ein kühles Radler und zwei phantastische Salate zum Abendbrot.
Auch der Blick von der Terasse ist übelerregend schön:
Das Hotel hat nicht nur eine hervorragende Küche, sondern wartet auch mit freiem WLAN auf. So können wir in Ruhe das Blog und Facebook aktualisieren. Gute Nacht!










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