My private Baywatch
Letzte Nacht hat es geregnet. Oder besser: der Himmel hat sich entleert was das Zeugs hält. Am Morgen erinnern noch die nassen Sandsteinfliesen an das Unwetter der Nacht und ein paar Wolken am Himmel halten sich für den Tag bereit. Doch die Sonne ist schon wieder da und wir gehen St. Jean zu Fuss erkunden.
Ein Surferladen, zwei, drei Klamottenläden, ein Videoladen namens Backstage, zwei Läden voller Krimskrams gemischt mit der ein oder anderen Kneipe. Auf der anderen Strassenseite ein Biosupermarkt mit hervorragender Fleischtheke. Mein obligatorisches Mitbring-T-Shirt habe ich bereits gefunden. Nur Farbe und Grösse passen noch nicht. Ich werde es die Tage in Gustavia nochmal probieren.
Für den Nachmittag steht Wellenhopsen am Saline Strand auf den Programm. Die Entfernungen sind wirklich nicht weit, doch die Strassen sind für Fussgänger nicht wirklich ausgelegt. Nur einmal über den Berg, ein paar spektakuläre Kurven später und schon ist man da.
Auf dem kleinen Fussweg zwischen dem Parkplatz und dem Strand finden wir einen verirrten Wanderer. Wir nehmen ihn samt Behausung zurück ins Wasser.
Die kleine Krabbe ist gerettet. Zum Dank hat sie mich noch in den Finger gezwickt. Aber egal, ich stimme Joey und Chandler zu: das Wichtigste ist, dass der Lifeguard schnell zur Hilfe eilt…





Hallo Katrin, hallo Ralph
Eure Mails bis einscließlich heute haben wir erhalten.
Diese haben in uns den Wunsch nach umgehendem handeln
bezüglich Buchung der Flüge in die Karibik geweckt.
Sobald wir fündig geworden sind, werden wir Euch den
Ankunftstermin mitteilen. Bis dahin verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen ha, ha ha Lüge oder Wahrheit ??!!
??!! und passt auf Euch auf.